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Der Maler J. Wegener
Als        ausgebildeter        Malermeister        sicherte Johannes   Wegener   (J.W.)   sich   und   seiner   Familie seit      Mitte      der      20er      Jahre      des      letzten Jahrhunderts   den   Lebensunterhalt.   Aber   schon recht   früh   entdeckte   er   auch   sein   künstlerisches Talent    als    Maler.    Schnell    erarbeitete    sich    J.W. einen   guten   Ruf   als   Buxtehuder   Heimatmaler, der   bald   auch   schon   die   ersten Auftragsarbeiten annehmen   konnte,   wobei   er   sein   Talent   weiter vervollkommnete. Johannes Wegener (1896 - 1994) mit seiner Frau Margaretha Wegener, geb. Dammann (1901 - 86) In   seinen   ersten   Schaffensjahren   wählte   J.W.   das Aquarell      sowie      die      Ölmalerei      zu      seinen Hauptsujets.         Hier         liegt         eine         Zahl wunderschöner   Ansichten   von   Stadt   und   Land vor,    die    auch    heute    noch    faszinieren    können. Besonders    Buxtehude    mit    seinen    pittoresken Altstadtansichten   und   die   ländliche   Umgebung der    30er    und    40er    Jahre    wurden    von    J.W. ausgiebig dokumentiert.
Aquarell - Johannes Wegener Federzeichnung - Johannes Wegener
Am   liebsten   arbeitete   J.W.   vor   der   Natur,   also "En plein air", mit der Staffelei im Grünen. Ab   Mitte   der   50er   Jahre   legte   J.W.   mehr   Gewicht auf   die   Schaffung   von   Federzeichnungen   sowie die    Anfertigung    von    Linolschnitten,    wobei    er seinen erfolgreichen Sujets weiterhin treu blieb. Inzwischen        war        die        Nachfrage        nach Auftragswerken   auch   so   groß   geworden,   dass J.W.     sich     mit     zunehmendem     Alter     darauf konzentrieren        konnte,        viele        seiner        so erfolgreichen   Motive   zu   reproduzieren   und   zu verkaufen   (Ölgemälde,   Linolschnitte,   vor   allem aber kolorierte Federzeichnungen). Noch    mit    über    90    Jahren    saß    er    täglich    in seinem    Arbeitszimmer/    Atelier    (dem    jetzigen Schlafzimmer),   um   unermüdlich   neue   Bilder   zu schaffen. Im      Frühjahr      2010      dann,      fand      die      erste umfassende      Ausstellung      mit      Werken      des Künstlers      im      "Kulturform      am      Hafen"      in Buxtehude    statt,    der    auch    große    öffentliche Beachtung geschenkt wurde. Eine   schöne   Auswahl   seiner   Bilder   ist   nun   für alle   Gäste   im   Esszimmer   der   Ferienwohnung   zu sehen.
Aquarell - Johannes Wegener
In dieser Wohnung lebte der Maler JOHANNES WEGENER (1896 - 1994) (Buxtehuder Stadt- und Heimatmaler)
Johannes Wegener  im Kulturforum Vita  Johannes Wegener Berichte über  Johannes Wegener Lesen Sie mehr: Galerie:
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Der Maler J. Wegener
In dieser Wohnung lebte der Maler JOHANNES WEGENER (1896 - 1994) (Buxtehuder Stadt- und Heimatmaler)
Als      ausgebildeter      Malermeister      sicherte Johannes    Wegener    (J.W.)    sich    und    seiner Familie   seit   Mitte   der   20er   Jahre   des   letzten Jahrhunderts     den     Lebensunterhalt.     Aber schon    recht    früh    entdeckte    er    auch    sein künstlerisches     Talent     als     Maler.     Schnell erarbeitete    sich    J.W.    einen    guten    Ruf    als Buxtehuder     Heimatmaler,     der     bald     auch schon   die   ersten   Auftragsarbeiten   annehmen konnte,      wobei      er      sein      Talent      weiter vervollkommnete. Johannes Wegener (1896 - 1994) mit seiner Frau Margaretha Wegener, geb. Dammann (1901 - 1986) I n   seinen   ersten   Schaffensjahren   wählte   J.W. das   Aquarell   sowie   die   Ölmalerei   zu   seinen Hauptsujets.        Hier        liegt        eine        Zahl wunderschöner    Ansichten    von    Stadt    und Land   vor,   die   auch   heute   noch   faszinieren können.    Besonders    Buxtehude    mit    seinen pittoresken       Altstadtansichten       und       die ländliche   Umgebung   der   30er   und   40er   Jahre wurden von J.W. ausgiebig dokumentiert. Am    liebsten    arbeitete    J.W.    vor    der    Natur, also    "En    plein    air",    mit    der    Staffelei    im Grünen. Ab    Mitte    der    50er    Jahre    legte    J.W.    mehr Gewicht         auf         die         Schaffung         von Federzeichnungen     sowie     die     Anfertigung von       Linolschnitten,       wobei       er       seinen erfolgreichen Sujets weiterhin treu blieb.   Inzwischen       war       die       Nachfrage       nach Auftragswerken    auch    so    groß    geworden, dass     J.W.     sich     mit     zunehmendem     Alter darauf   konzentrieren   konnte,   viele   seiner   so erfolgreichen   Motive   zu   reproduzieren   und zu   verkaufen   (Ölgemälde,   Linolschnitte,   vor allem aber kolorierte Federzeichnungen). Noch   mit   über   90   Jahren   saß   er   täglich   in seinem Arbeitszimmer/ Atelier   (dem   jetzigen Schlafzimmer),   um   unermüdlich   neue   Bilder zu schaffen. Im     Frühjahr     2010     dann,     fand     die     erste umfassende    Ausstellung    mit    Werken    des Künstlers    im    "Kulturform    am    Hafen"    in Buxtehude   statt,   der   auch   große   öffentliche Beachtung geschenkt wurde. Eine   schöne   Auswahl   seiner   Bilder   ist   nun für       alle       Gäste       im       Esszimmer       der Ferienwohnung zu sehen.
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